Tipps und Tricks
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Einbau einer Funkanlage an Bord |
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Nach bestandener Prüfung (Durchfallquote bei mir unter 1%) müssen Sie zunächst darauf achten, dass Sie ein Gerät mit einer in Deutschland zulässigen Zulassungskennzeichnung kaufen. Das ist in der Regel die CE-Kennzeichnung über die europäische Konformität. Wenn eine Seenotfunkbake (EPIRB) mitgeführt wird, sollte diese im Außenbreich angebracht werden (z.B. an der Seereeling am Heck) um eine freie Sicht zum Satelliten zu gewährleisten. |
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Wissenswertes über Antennen |
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Idealerweise sollte eine Antenne so lang wie die Wellenlänge (Lambda, λ) der Sende- bzw. der Empfangsfrequenz sein. Möglich ist aber auch die halbe, viertel, achtel, usw. Wellenlänge (z.B. λ/64). Das heißt, die Antenne muss auf die Sende- und Empfangsfrequenz abgestimmt sein. Dabei arbeitet man auch mit Verkürzungs- und Verlängerungselementen wie Kondensatoren und Spulen. Die Zuleitungen von der Antenne zum Sender bzw. Empfänger muss mit Leitungen geführt werden, die eine richtige Anpassung ergeben. Widerstandswerte von Antenne, Kabel und Empfängereingang bzw. Senderausgang müssen zueinander passen um eine optimale Übertragung (verlustarm) zu gewährleisten. |
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Seefunk – auch ohne GMDSS-Zeugnis? |
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Seefunkanlagen, die nur für Sprechfunk ausgelegt sind – also ohne DSC-Funktion -, können mit den alten Seefunkzeugnissen
Diese alten Seefunkzeugnisse können jedoch nicht mehr erworben werden.
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